Generic selectors
Exact matches only
Search in title
Search in content
Search in posts
Search in pages

Ports und Kabel fehlerfrei zählen

Sie glauben, Sie können Ports und Kabel in Ihrem Rechenzentrum fehlerfrei zählen und managen? Menschen und menschengemachte Tabellen können es sicher nicht. Aber der digitale Zwilling Ihres Netzwerks kann es … und noch mehr.

3 MINUTEN LESEDAUER

So entsteht perfektes Infrastrukturmanagement

Infrastrukturmanagement – heute mehr als ein Schlagwort. Es hilft Rechenzentren, ihre komplexen Anlagen in Echtzeit zu durchschauen, zu überwachen, zu verwalten und menschliche Irrtümer auszuschliessen. Aber wie lässt sich ein umfassendes Infrastrukturmanagement verwirklichen?

Damit Infrastrukturmanagement überhaupt gelingen kann, müssen Rechenzentren einen digitalen Zwilling erschaffen, ein datenbank-basiertes Abbild des gesamten Betriebs. Der Zwilling kann, wenn er einmal richtig aufgesetzt wurde, höchst wertvolle und verlässliche Unterstützung bieten. Das zeigen Erfahrungen des R&M-Geschäftsbereichs Data Center.

Das sollten Sie vom digitalen Zwillingen erwarten

Der digitale Zwilling bündelt und veranschaulicht alle nötigen Informationen. Er fördert

  • schnelle, treffsichere Entscheidungen
  • proaktives Management und Prognosen
  • das Teilen von Wissen und Analysen
  • Provisionierung, Ressourcenauslastung
  • Planungen, Wartung, MAC und Migrationen
  • klare Arbeitsanweisungen und Supervision
  • Risikomanagement und Gefahrenabwehr
  • Reportings und Compliance-Nachweise
  • Investitions- und Kostenkontrolle

Das Konzept des digitalen Zwillings dürfte gerade heute sinnvoll sein, da Stakeholder häufiger geographisch verstreut tätig sind. In anderen Fällen konzentriert sich die Verantwortung für ein grosses Gebiet an einem Ort. In beiden Fällen dient der digitale Zwilling dazu, den Beteiligten die Entscheidungsgrundlagen automatisch, gleichzeitig und ortsunabhängig zur Verfügung zu stellen.

Er besteht aus Daten und Wissen

Aus was sollte der digitale Zwilling im Kontext von Rechenzentren und Infrastrukturmanagement bestehen, um wirklich hilfreich sein zu können? Die Antwort: Je mehr Datenquellen erschlossen werden, je mehr Informationen zusammengeführt werden, umso wertvoller und nützlicher ist er.

Der digitale Zwilling besteht zuerst aus vollständigen und korrekten Dokumentationen. Die Datenerhebung fängt bei Verkabelung und Rangierfeldern an. Das Monitoring der Connectivity fliesst mit ein – Automatisiertes Infrastruktur-Management (AIM) genannt.

Selbstverständlich will er wissen, welche IT-Geräte in den Racks und Cages sitzen. Das physische Inventar muss laufend überwacht werden – Asset Tracking genannt.

Schliesslich will der digitale Zwilling etwas über das Umfeld wissen. Deshalb benötigt er Informationen über Gebäudeinfrastrukturen, Temperaturen, Klima, Energieverbrauch oder Zutrittskontrolle.

Eine intuitive Bedienungsoberfläche gehört ebenfalls dazu.

Alles zusammen ermöglicht ein smartes Data Center Infrastructure Management (DCIM).

Automatisiertes Infrastruktur-ManagementNetzwerk-TechnologieRechenzentrumVerwaltung der Infrastruktur

Kontakt

Jetzt für Newsletter anmelden!

Bleiben Sie mit den neuesten Informationen von R&M auf dem Laufenden.

Jetzt anmelden

Einen Kommentar hinterlassen

Your email address will not be published. Required fields are marked *

Das könnte Sie auch interessieren

Schalten Sie sorglos das Licht aus

Sorglos das Licht ausschalten, nach Hause gehen und das Data Center allein lassen? Warum nicht?

3 MINUTEN LESEDAUER

IT Asset Management – warum?

Mit Stolz präsentieren Data Center ihre Rechner, Server und das ganze Netzwerk. Aber haben sie 100% Überblick über alle IT-Geräte während ihres Lebenszyklus? Hier einige Gründe für IT Asset Management und IT Asset Tracking.

3 MINUTEN LESEDAUER

Digitalisierung: Mehr als ein Mausklick

Einfache Rezepte für die Digitalisierung gibt es auf jedem Onlinemarktplatz. Erfüllen sie die Bedürfnisse Ihres Unternehmens?

3 MINUTEN LESEDAUER

Rechenzentren im Höhenflug

Hier die Trends. Und die Konsequenzen für Netzwerkmanager.

5 MINUTEN LESEDAUER

Künstliche Intelligenz für Netzwerke?

Kann künstliche Intelligenz (KI) in Netzwerken bestimmte Aufgaben übernehmen? Menschen beherrschen das Management der Infrastrukturen in Rechenzentren bald nicht mehr allein.

2 MINUTEN LESEDAUER

Edge Data Center jetzt planen. So geht’s.

Edge Computing gewinnt Bedeutung fürs Netz. Wer sollte Edge Data Center planen? Was sind die ersten Schritte?

4 MINUTEN LESEDAUER

Technologien für 400 Gigabit pro Sekunde

Die Zeit ist reif für 400 Gigabit pro Sekunde in den Glasfasernetzen der Data Center. Schnelle Transceiver stehen bereit.

3 MINUTEN LESEDAUER

Augmented Reality für Installateure

Wie kann Augmented Reality (AR) den Installateuren bei der Arbeit helfen? R&M sieht Chancen, die Verkabelung und Montage in Data Center und Gebäuden zu erleichtern.

2 MINUTEN LESEDAUER

Recently Read

Send this to a friend