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Schalten Sie sorglos das Licht aus

Sorglos das Licht ausschalten, nach Hause gehen und das Data Center allein lassen? Das ist heute machbar. Ein hoher Grad an Automatisierung ermöglicht den Lights-out Betrieb der IT. Aber auch die physische Ebene braucht Automatisierung.

3 MINUTEN LESEDAUER

Auf dem Weg zum Lights-out Data Center

Wandern Sie mal durch den White Space eines Rechenzentrums, wo sich alle IT-Geräte befinden. Sie treffen höchstwahrscheinlich nur sehr wenige Leute. In vielen modernen Rechenzentren hält sich überhaupt kein IT-Personal mehr auf. Dies ist die so genannte Lights-out-Umgebung.

Tatsächlich lassen sich Rechenzentren inzwischen unbemannt betreiben. Um trotzdem sorgenfrei alles im Griff zu haben, müssen auf allen Ebenen gewisse Voraussetzungen erfüllt sein. Es geht um Automatisierung.

Die Vorteile der Automatisierung

Die Rechenzentrums-Branche beherrscht das Automatisieren auf vorbildliche Weise. Sie hat sich in jüngster Vergangenheit zum Experten für Remote Management und intelligentes IT-Management entwickelt. Die Evolution zum Lights-out-Rechenzentrum war eine logische Folge.

Auf diese Weise können weniger Personen mehr Prozesse abwickeln, ohne die Qualität oder Effizienz des Rechenzentrumsbetriebs zu verlieren. Systemadministratoren und Techniker können kontinuierlich mehr Server verwalten und gleichzeitig die volle Verfügbarkeit aufrechterhalten.

Das ist auch dringend nötig. Die neue Welt der Hyperscale- und Colocation-Rechenzentren verlangt, dass sich die Managementfähigkeiten genauso skalieren lassen wie die IT.

Und die physische Infrastruktur?

Während sich Server leicht von Ferne oder sogar vom Home-Office aus überwachen lassen, stellt sich die Frage: Wie sieht es mit der physischen Infrastruktur aus? Wie lässt sich die Konnektivität automatisiert, ohne Personal vor Ort managen?

Die Antwort lautet: mit Smart Networks. Es handelt sich um eine Architektur, die Intelligenz und Automatisierung in die physischen Netzwerkinfrastrukturen von Rechenzentren und Gebäuden bringt.

Mit inteliPhy stellt R&M die führende Plattform für Smart Network zur Verfügung.

Das leistet Smart Networks

Netzwerkprofis steigern mit inteliPhy umgehend die Kapazitätsauslastung, Rentabilität und Verfügbarkeit. IT-Manager gewinnen die Kontrolle über alle Ports und mehr.

Der Grund für die erweiterten Management-Potenziale: Smart Networks hilft bei der Analyse und Dokumentation der physischen Infrastruktur sowie bei der Einführung standardisierter Prozesse. Alle typischen Managementaufgaben im Zusammenhang mit passiven Infrastrukturen lassen sich mit einer Smart-Networks-Architektur unterstützen. Arbeitsaufträge und Audits lassen sich automatisieren.

Der Weg zu Smart Networks beginnt mit dem Einsatz von IoT-Technologie an allen Konnektivitäts-, Switch- und Server-Ports im Rechenzentrum. Damit kann jeder Port seinen Status und seine Verbindung mitteilen.

Einmal implementiert, dokumentiert inteliPhy Ihre gesamte Verkabelungsanlage. Es bildet die physischen Beziehungen zwischen allen IT-Geräten ab. Sie können leicht erkennen, wie alles im Rechenzentrum miteinander verbunden ist; und das bis hinunter auf die Ebene der einzelnen Ports! Dazu müssen Sie das Rechenzentrum nicht mehr betreten und nicht mehr das Licht einschalten.

Mit inteliPhy, der Smart-Networks-Architektur, die Intelligenz in die Netzwerkinfrastruktur bringt, können Sie in Ihrem Rechenzentrum einfach loslegen. Sie lässt sich mit wenig Aufwand implementieren. Und sie trägt dazu bei, den Betrieb und das Management des Rechenzentrums insgesamt zu verbessern.

Erfahren Sie mehr über Smart Networks.

Automatisiertes Infrastruktur-ManagementIntelligente NetzwerkeRechenzentrumVerwaltung der Infrastruktur

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