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Smart Networks richtig planen

Öffentliche Datennetze entwickeln sich zu Smart Networks. Sie übernehmen zahlreiche Funktionen und erfassen den Zustand ihrer Umwelt in Echtzeit. Jedoch müssen die Netzplanung und Verkabelung einige Anforderungen erfüllen, damit diese Leistungen möglich sind.

3 MINUTEN LESEDAUER

Reale und digitale Welt verschmelzen

Unaufhaltsam schreitet die Digitalisierung voran. Winzige Computer, Aktoren und Sensoren (Embedded Systems) lassen sich in nahezu jedem Objekt der physischen Welt unterbringen und über eine IP-Adresse mit dem Internet verbinden. So entstehen Cyber-Physische Systeme, das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) und letztlich Smart Networks.

Grosse Mengen an Informationen landen dabei in der Cloud. Dort wächst ein umfassendes digitales Abbild der realen Welt heran. Zu Objekten, Sachen und Vorgängen entstehen in den Rechenzentren Kopien aus Bits und Bytes.

Auch ihren aktuellen Zustand und die Umwelt, die auf sie einwirkt, erfassen und verarbeiten die Datennetze. Reale und digitale Welt verschmelzen. Dieser Trend eröffnet Chancen für neue Businessmodelle.

Netzwerkinfrastruktur

Digitales Abbild des Netzwerks und der Netzwerkinfrastruktur, welches sich auf die Darstellung der Connectivity beschränkt.

IT-Hardware

Digitales Abbild, um die IT-Hardware erweitert.

Erfassung der Umwelteinflüsse

Digitales Abbild, um die Erfassung der Umwelteinflüsse erweitert.

Auch die Verkabelung überwachen

Ein entscheidendes Kriterium für die erfolgreiche Anwendung des Internet of Things und die effiziente Nutzung der digitalen Abbilder ist die vollständige und leistungsfähige Vernetzung. Ohne eine ausreichende Verkabelung im Hintergrund kann keine Antenne kommunizieren, auch kein Sensor, keine Steuerung und kein Server.

Smart Networks brauchen zuverlässige Infrastrukturen.

Das hat zur Konsequenz, dass auch über die Verkabelung selbst umfassende Echtzeitinformationen gesammelt werden müssen. Was nutzt eine Überwachung des Netzes auf höheren Layers, wenn irgendwo ein Netzwerkstecker gezogen oder falsch eingesteckt wurde und niemand es bemerkt?

Schnittstellen für Smart Networks beachten
Erkenntnisse von R&M zeigen, dass die Schnittstellen zwischen physischer und digitaler Welt differenziert zu planen sind, um überhaupt ein funktionsfähiges digitales Abbild herstellen zu können. Von Projekt zu Projekt gibt es unterschiedliche Anforderungen und Lösungen für die Sensornetze und Anschlusstechnik.

Medienbrüche sollten vermieden werden. Die digitale Kette und die Interoperabilität müssen durchgängig konzipiert werden.

Am Anfang sollten immer eine intensive Beratung und Evaluierung erfolgen. Deshalb empfiehlt es sich, entsprechende Projekte gemeinsam mit einem erfahrenen Partner wie R&M zu planen.

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